Plakatmotiv: Was für ein Vertrauen Deutscher Evangelischer Kirchentag

Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit in der Westfalenhalle, Halle 3

37. Deutscher Evangelischer Kirchentag startet in Dortmund

Ein Großereignis, das bestens geeignet ist, um für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeindeleben zurückzukommen.

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen“ zu nähern. „‘Was für ein Vertrauen‘“ ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig.“ Davon ist die Generalsekretärin des Kirchentages Julia Helmke überzeugt.

„Diese Losung hat ein hohes aktuelles Potenzial“, meint Annette Kurschus, die leitende Geistliche der gastgebenden westfälischen Kirche.

„Die Losung stammt aus einer eher unbekannten Geschichte im Alten Testament der Bibel. Es geht um Gottvertrauen. Darum, wie es zum Leben hilft. Wie es darüber hinaus Politik beeinflusst und gesellschaftliches Handeln.“

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker sieht deshalb in der Losung eine Chance, der Vertrauenskrise in Politik, Kirche und Gesellschaft zu begegnen.

„Nur wer bereit ist, anderen zu vertrauen, kann auch Vertrauen bekommen. Die Losung ist also bestens geeignet, um darüber zu reden, in welcher Welt wir leben wollen und in welcher Welt nicht.“

Besuchen Sie uns: Westfalenhalle, Halle 3
Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit ist mit einem eigenen Stand auf dem Kirchentag in Dortmund vertreten. Besuchen Sie uns in der Halle 3 auf dem Gelände der Westfalenhalle im Zentrum "Stadt und Umwelt. Sie finden uns hinter der großen Podiumsbühne gegenüber dem Gläsernen Restaurant. Wir freuen uns über Ihnren Besuch!
 

Weitere Informationen zum Kirchentag und wie Sie teilnehmen können finden Sie unter kirchentag.de.